Traurige Berühmtheit haben sie erlangt – die Wellpappenslums der Roma unter den Brücken von Belgrad. Ihre Bewohner leben im Schmutz, in der Verachtung, in dem ständigen Wissen, nicht erwünscht zu sein. Wenn sie weggehen, werden sie hier in Deutschland als „Sozialtouristen“ verspottet. Deshalb wollen Spindlers genau da hin – zu den Armen in Europa, die niemand will und die jeder verachtet. Menschen, die von unserem HERRN Jesus geliebt sind.

 

Wie hatte es der Gründer der Heilsarmee, William Booth einst gesagt? „Geht ihnen nach – und zwar den Schlimmsten!“ GOTT hat uns von Hilfe für Brüder International vor Jahren in diese Arbeit hineingeführt: durch Winrich Scheffbuch, der bei seinen Balkanreisen die große Not sah, durch unsere Friedensfachkräfte Peter und Edeltraut Leukhard, die nach dem Jugoslawien-Krieg auf unvorstellbares Elend trafen. Heinz und Ute haben nun jahrelang mit Teams vom Bodenseehof unter den Romas gearbeitet, haben ihnen gedient und die junge Gemeinde gestärkt.

 

Wir wollen Spindlers darin unterstützen, den Roma-Gemeinden Hilfe anzubieten. Den Kindern zu helfen, in den schulischen Schwierigkeiten zu recht zu kommen. Wer in einer Wellpappenhütte leben muss, sechs Geschwisterchen hat und den Vater nie zu sehen bekommt, hat ja so schon keine Chance. Und wo JESUS nicht die Herzen ändert, helfen keine Euros und keine Sozialprojekte.

 

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