Rund eine Million Rohingyas leben dicht gedrängt im größten Flüchtlingslager der Welt in Bangladesch. Aber wohin sonst soll die muslimische Minderheit gehen, nachdem sie aus dem Nachbarland Myanmar vertrieben wurde, die internationalen Kameras wieder weitergezogen sind?

 

Viele haben sich erst einmal in Bangladesch niedergelassen, sich in provisorischen Hütten eingerichtet. Doch diese Unterkünfte sind unsicher und drohen vom Monsun weggespült zu werden, die hygienische und medizinische Versorgung ist katastrophal. UNICEF schrieb im Mai 2018, dass seit Krisenbeginn schon 16.000 Babys in den Lagern geboren wurden, davon aber nur 3.000 in Gesundheitseinrichtungen. Respekt, dass unser christlicher Partner angesichts dieser großen Not nicht resigniert hat. Gegen alle Ohnmacht kämpft er für die Menschen und schafft mit großen Bemühungen Lebensmittelpakete in die Camps, um das Leid zu lindern. Und auf JESUS hinzuweisen.

 


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