„Wer sitzt in deinem Leben am Steuer? Wer lenkt sicher, wenn die Straßen steinig sind und das Ziel ungewiss ist?“ Diese Fragen stellen die Gemeindeleiter im Niger in der Grenzregion zu Mali und Burkina Faso im doppelten Sinne. Denn das Dreiländereck ist ein „heißes Pflaster“ für unsere Glaubensgeschwister.

 

Immer wieder werden Dörfer von Banden überfallen. Dennoch steht die
kleine Zahl der Christen in dieser Region im Niger zu JESUS und gründet auch manche neue Gemeinde. Die einheimischen Missionare müssen aus Sicherheitsgründen oft in größeren Städten leben, wo man „untertauchen“ kann. Um die kleinen Landgemeinden zu besuchen, müssen sie deshalb weite Strecken zurücklegen. Gerne möchten wir mit Ihrer Hilfe einige Pastoren mit Mopeds ausstatten, um sie bei der Gemeindearbeit zu unterstützen. Denn wir wissen, dass sie den Menschen bei jeder Gelegenheit weitergeben: „JESUS möchte an dein Steuer im Leben. Lass ihn ran!“