„Wasser, Wasser überall, und nirgends ein Tropfen zu trinken.“ Mit diesen Worten des Poeten Samuel Taylor Coleridge beschreibt unser Partner die Situation in Peru. Die wochenlangen Regenfälle haben vor allem in den Küstengebieten des Landes eine Flut ausgelöst und Chaos und Verwüstung hinterlassen.

 

Entgegen der vielen Beschuldigungen gehen Klimaforscher davon aus, dass das Klimaphänomen El Nino die Unwetter verursacht hat. „Ein Moment des nationalen Desasters“, fasst unser Partner die Situation nach der vorerst letzten Flutwelle am 27. März zusammen. Die schlichten Zahlen sprechen Bände des Leids: über 70 Tote, 134.000 Häuser unbewohnbar, zerstörte Brücken und Straßen und mehr als 600.000 Betroffene.

 

Dank unserem Partner im Land haben wir eine schnelle und verlässliche Möglichkeit zu helfen. Zunächst wollen die dortigen Mitarbeiter eine nahegelegene Stadt mit Trinkwasser versorgen, da die Flut das Wassersystem zerstört hat. Diesen Dienst kann unser Partner mit dem eigenen Brunnen und Helfern aus ihrem Programm für vernachlässigte Jungen durchführen. Sie können so praktisch erleben: „Geben ist seliger denn Nehmen!" (Apostelgeschichte 20,35)

 

Außerdem wollen die Mitarbeiter mit Suppenküchen sowie mit medizinischer Hilfe den Menschen in Peru dienen. Für diese Arbeit benötigt unser Partner Gebet und finanzielle Unterstützung. Packen Sie mit an?