Eigentlich hatte sie ja studiert, wollte Weißrussland verlassen und auf die Weltbühne. UNO oder so, das war ihr Traum. Stattdessen entschied sich die junge Frau gegen eine weltliche Karriere „ganz oben“ und leitet seitdem die christliche Studentenarbeit im Land.

 

Da sie das aufgrund der schwierigen Situation der Christen nicht offiziell sagen ann, gibt sie Minijobs an, zahlt damit auch Sozialabgaben. Auch ihre Kollegin muss ihren Dienst unter Studenten im Untergrund tun. Die beiden gehen an Universitäten und in Studentenkreise und erzählen von JESUS. Alleine in einer Stadt kamen 50 Studenten dazu, um die Bibel erstmals zu studieren. Die jungen Frauen standen deshalb schon unter dem Verdacht der „politischen Agitation“ vor Gericht. Durch Gebet und gute Anwälte kamen sie immer wieder mit einem „blauen Auge“ davon. Bei so viel Opferbereitschaft möchten wir mithelfen – auch wenn es darum geht, ein kleines Büro für die Studentenarbeit einzurichten.