Natürlich ist der Pfarrberuf auch in Deutschland in vielerlei Hinsicht herausfordernd und es gibt viel Stress – aber eine Sache ist abgesichert: die monatliche, rechtzeitige Bezahlung eines festen Gehalts. Verbunden mit dem Beamtenstatus mit Anspruch auf Pension bewirkt das eine gewisse Sicherheit.

 

Außerhalb der Volkskirchen sieht das schon mal ganz anders aus – und weltweit können viele unserer Partnerkirchen ihre Pastoren überhaupt nicht regelmäßig bezahlen. Doch auch die Pastorenfamilien müssen von etwas leben. Um dieser Not Abhilfe zu schaffen, möchte eine Bibelschule in Nepal ihre Studenten nicht nur theologisch ausbilden. Studienbegleitend bekommen sie außerdem eine berufliche Ausbildung. So können sie neben ihrem Dienst in der Gemeinde dringend benötigtes Geld verdienen. Beim Start der Ausbildung wollen wir mithelfen und beten, dass auch die Gemeinden ihre Pastoren entsprechend ihrer Möglichkeiten unterstützen.