In Laos, Kambodscha, den muslimischen Ländern West-Afrikas und Chinas durften wir in der Vergangenheit immer wieder helfen, verfolgte Christen in Sicherheit zu bringen. „Untertauchen“, neue Papiere, Reisekosten, eine neue Wohnung in einer anderen Stadt, kleine Hilfen zum Lebensunterhalt. Da bekehrt sich ein Mann der Staatssicherheit in Südostasien, der eigentlich auf Missionare „angesetzt“ war. Eine echte Saulus-Geschichte. Er muss aus dem Land fliehen, neu anfangen. In Guinea wird eine junge Frau, die Christ geworden ist, von der eigenen Familie gefangen gehalten. Gefesselt, geschlagen, zusammengetreten. Zuletzt wird sie nach islamischem „Recht“ ausgepeitscht. Die einheimische Kirche kann eine Flucht organisieren. Wir helfen mit, dass das Mädchen untertauchen kann. Wir wollen auch weiter schnell helfen, denn der Druck nimmt weltweit zu. Aus Sicherheitsgründen können wir keine Klarnamen verwenden und wollen dem Fonds den Namen von Pfarrer Paul Schneider geben. An genau dem Tag, als wir von der Auspeitschung erfuhren, starb er vor 72 Jahren im KZ Buchenwald, nachdem er gerufen hatte: „Kameraden, hört mich. Hier wird gefoltert und gemordet. Um Christi Willen, erbarmt euch. Betet zu Gott. Bleibt standhaft und treu.“ So liegen auch die Fälle, in denen wir Sie ganz dringend um Ihre Mithilfe bitten.

 

Wenn Sie unseren Paul-Schneider-Fonds Flyer

Verachtet. Verfolgt. Vergessen? - Verfolgten Christen weltweit beistehen

bestellen wollen, können Sie dies gerne per Email: hfb@gottes-liebe-weltweit oder telefonisch unter +49 (0) 711 / 21021-0.