In der Berichterstattung der Nachrichtenmagazine und Fernsehsender nimmt das Interesse schneller ab als der Wasserstand in den Überschwemmungsgebieten. Und doch ist die Not nach dem schweren Wirbelsturm Idai immer noch groß in Mosambik, Simbabwe und Malawi.


Was der Zyklon in Ostafrika angerichtet hat, kann man bislang nicht abschätzen. Hunderttausende obdachlos, überall schmutziges Wasser, Cholera bricht aus. Unsere Partner von Hilfe für Brüder und unsere Mitarbeiter von Christliche Fachkräfte International in Malawi, Mosambik und Simbabwe helfen mit, wo und wie sie können. Wir bitten Sie um Ihre Mithilfe – und um Ihr Gebet, denn in dieser Situation geht es um für Menschen Unmögliches. Viele Kollegen berichten von den „Nebenwirkungen“ des Unwetters, die die ganze Region erschüttern. Lassen Sie uns Fürbitte tun mit Worten König Davids aus dem Alten Testament: „GOTT ist … mein Schutz und meine Zuflucht… Es hatten mich umfangen die Wogen des Todes, und die Fluten des Verderbens erschreckten mich. … Als mir angst war, rief ich den HERRN an … und mein Schreien kam vor IHN zu SEINEN Ohren.“ (2. Samuel 22)