Es ist in Jordanien nicht anders als in Deutschland. Wo im Sommer 2015 noch Willkommenskultur proklamiert wurde und Flüchtlingsinitiativen aus dem Boden schossen, ist die Stimmung drei Jahre später oft der ernüchternden Realität oder Ablehnung gewichen. Unser Partner nimmt sich mit christlicher Nächstenliebe der Flüchtlinge an: Die Mitarbeiter besuchen die Unterkünfte, versorgen Familien so gut es geht, und ermöglichen den Frauen durch Bildungsangebote, ihre schwere wirtschaftliche Situation zu verbessern.