Ein Arzt ist im Tschad statistisch gesehen für mehrere zehntausend Menschen zuständig. Hinter dieser nüchternen Zahl steckt eine große Tragödie. Neben Armut ist die medizinische Unterversorgung für die geringe Lebenserwartung der Bevölkerungverantwortlich. Die Kindersterblichkeit ist hoch. Unser Partner – ein Kirchenverband – möchte seinen Teil zur Verbesserung der Lage beitragen.

 

Sieben Gesundheitszentren wurden dafür im Süden des Landes gegründet und lokales medizinisches Personal ausgebildet. In diesem muslimischen Teil des Landes bringt eine solche Arbeit gleich doppelt Segen: So kann die medizinische Versorgung verbessert und Heilung gefördert werden. Gleichzeitig können die christlichen Mitarbeiter in ihrer Arbeit den Heiland JESUS CHRISTUS verkündigen. Damit der leitende Arzt an allen Zentren unterstützen und benötigte Medikamente transportieren kann, benötigt der Gemeindeverbund jetzt ein Auto.