Ein mutiger Name für eine christliche Organisation: „Brücken der Hoffnung“. Insbesondere in Syrien, wo viele Brücken zerstört wurden. Echte Brückenbauwerke, die im Bombenkrieg einstürzten. Aber auch die „Beziehungsbrücken“ innerhalb der syrischen Gesellschaft, die durch Krieg, Flucht und Vertreibung zerbrochen sind. Viele fliehen ins Ausland, kommen bis zu uns nach Deutschland.

 

Doch andere halten vor Ort aus, wollen in Syrien „Brückenbauer“ sein. Für zum Christentum konvertierte Muslime ist die Situation in Syrien in mancher Stadt nicht leicht: im christlichen Wohnviertel betrachtet man sie als „Fremde“, im muslimischen als „Verräter“. Unser Partner hilft mit einer Jüngerschaftsschule, in diesen Herausforderungen trotzdem im Glauben zu wachsen und anderen ein Zeugnis von der Liebe GOTTES zu sein.