Vom Bürgerkrieg traumatisiert. Vom Choleraausbruch bedroht. Vom Hunger geplagt. Nach Einschätzungen von Experten ereignet sich im Jemen eine der derzeit größten humanitären Katastrophen. Mehr als 18 Millionen Menschen sind dort auf Hilfe angewiesen.

 

Die Zahl der Christen im Land ist verschwindend gering und wer sich zu JESUS bekennt, wird zu allem Leid noch von der muslimischen Bevölkerung bedroht. Unsere Geschwister lassen sich trotzdem nicht von JESUS abbringen und helfen ihren Landsleuten in ihrer Not. Sie haben Hilfspakete mit wichtigen Grundnahrungsmitteln gepackt und verteilen sie an die Bevölkerung. Ein anderer Partner setzt bei der seelischen Versorgung an, denn viele Kinder sind vom Krieg traumatisiert. In mehreren Kurseinheiten wollen die Mitarbeiter den Kleinen beibringen, wie sie ihre Gefühle ausdrücken und sich in Stresssituationen verhalten können. Wir wollen die Menschen in ihrer Not nicht vergessen und die Geschwister bei ihrem Dienst unterstützen und ermutigen. Außerdem wollen wir beten für Regen und eine friedliche Zukunft, besonders für die Kinder.