Fürbitte und Spende

Zusammenzustehen im Gebet – das ist unseren Partnern das Wichtigste. Sie sind eingeladen, gemeinsam mit der weltweiten Gemeinde Gottes die Not, die Herausforderungen und die Freuden vor Gott zu bringen. Und wenn es Ihnen Freude macht und Sie die Möglichkeit haben, können Sie die Arbeit der einheimischen Gemeinden durch Ihre Gabe unterstützen.

 

Hilfe für Brüder International e.V.
Evangelische Bank eG
IBAN DE89 5206 0410 0000 4156 00
BIC GENODEF1EK1

 

Christliche Fachkräfte International e.V.
Evangelische Bank eG
IBAN DE13 5206 0410 0000 4159 01
BIC GENODEF1EK1

 

 

Umkämpfte Tigray-Region

Bereits seit mehreren Jahrzehnten arbeitet Hilfe für Brüder International in der Tigray-Region im Norden Äthiopiens. Wir haben dort eine Bibelübersetzung unterstützt und finanzieren Pastorenschulungen mit. Seit einigen Wochen ist die Region wegen etwas anderem in den Schlagzeilen: Eine paramilitärische Gruppe kämpft gegen die Regierungstruppen um die Autonomie der Region. Dabei handelt es sich um einen ethnischen Konflikt.

Nothilfe nach Hurrikans Eta und Iota

Zentralamerika wurde in der ersten Novemberhälfte hart getroffen von zwei Hurrikans. Honduras und Nicaragua sowie weitere Länder kämpfen mit den schlimmen Folgen. Unsere CFI’lerin aus Honduras berichtet: „Die heftigen Gewitter und Regenschauer brachten viele Überschwemmungen, Erdrutsche und zerstörten sowohl große Teile der Infrastruktur sowie Ernten..."

Die gute Nachricht: GOTT wird Kind

GOTT nutzt Menschen, um SEIN Evangelium zu verkünden. Ein glühendes Beispiel dafür ist Vivian Kityo und ihre Arbeit für Teenie-Mütter in Uganda. Die Mädchen sind zwischen 12 und 19 Jahre alt, eine Schwangerschaft nicht geplant. Corona hat die Zahl der Teenie-Schwangerschaften noch einmal erhöht, da viele Mädchen nicht in der Schule, sondern Zuhause waren.

Stärker als Hass - das Evangelium

Lange war Kamerun ein gutes Beispiel für ein friedliches Miteinander der Religionen in Westafrika. Der Anteil an Christen und Muslimen sowie Animisten hielt sich die Waage im Land und man begegnete sich friedlich. Doch seit einigen Jahren dringt die islamistische Terrorgruppe Boko Haram von Nigeria vor allem in den Norden des Landes ein.