Fürbitte und Spende

Zusammenzustehen im Gebet – das ist unseren Partnern das Wichtigste. Sie sind eingeladen, gemeinsam mit der weltweiten Gemeinde Gottes die Not, die Herausforderungen und die Freuden vor Gott zu bringen. Und wenn es Ihnen Freude macht und Sie die Möglichkeit haben, können Sie die Arbeit der einheimischen Gemeinden durch Ihre Gabe unterstützen.

 

Ohnmacht, Mut und Möglichkeiten

Im August letzten Jahres trat ein Gesetz in Nepal in Kraft, das die Religionsfreiheit der Christen im Land einschränkt. Der persönliche Glaube darf demnach noch gelebt werden, ein Religionsübertritt oder auch nur Gespräche über den Glauben können bei Anzeige zu einer Haftstrafe von bis zu fünf Jahren führen. Für unsere Partner wurde somit große Teile ihrer Arbeit illegal.

Evangelisches Fastenopfer 2019

Diakonie und Mission werden bei unseren Projekten nicht auseinandergerissen. In Hunger und Elend soll alle Hilfe Zeugnis der Liebe Jesu sein. Dafür setzen wir uns ein und leben es auch so mit unseren Partnern. Zum Beispiel in Guatemala, wo wir in verschiedenen Dörfern Kinderbibelwochen mit Material für die Kinderstunden und einem warmen Mittagessen unterstützt haben.

Bitterarm und trotzdem reich beschenkt

In Kuba betragen die Lebenshaltungskosten für eine vierköpfige Familie im Monat 100 US-Dollar, ein Lehrer verdient aber nur 25 US-Dollar. Zudem wurden 2017 Gemeinderäume und Bibelschulen vom Hurrikan Irma zerstört. Doch JESUS gebraucht die Christen im Land.

"Das bessere Los": die Bibel

Friedensnobelpreisträger Pfarrer Desmond Tutu kämpfte gegen die Apartheid in Südafrika.Er schrieb einmal: „Wir schwarzen Südafrikaner hatten das Land, die Weißen die Bibel. Später war es umgekehrt: Die Weißen hatten das Land, wir die Bibel. Wahrscheinlich haben wir das bessere Los gezogen.“ Heute sind mehr als 80 Prozent aller Südafrikaner Christen.