Fürbitte und Spende

Zusammenzustehen im Gebet – das ist unseren Partnern das Wichtigste. Sie sind eingeladen, gemeinsam mit der weltweiten Gemeinde Gottes die Not, die Herausforderungen und die Freuden vor Gott zu bringen. Und wenn es Ihnen Freude macht und Sie die Möglichkeit haben, können Sie die Arbeit der einheimischen Gemeinden durch Ihre Gabe unterstützen.

 

Die gute Nachricht: GOTT wird Kind

GOTT nutzt Menschen, um SEIN Evangelium zu verkünden. Ein glühendes Beispiel dafür ist Vivian Kityo und ihre Arbeit für Teenie-Mütter in Uganda. Die Mädchen sind zwischen 12 und 19 Jahre alt, eine Schwangerschaft nicht geplant. Corona hat die Zahl der Teenie-Schwangerschaften noch einmal erhöht, da viele Mädchen nicht in der Schule, sondern Zuhause waren.

Stärker als Hass - das Evangelium

Lange war Kamerun ein gutes Beispiel für ein friedliches Miteinander der Religionen in Westafrika. Der Anteil an Christen und Muslimen sowie Animisten hielt sich die Waage im Land und man begegnete sich friedlich. Doch seit einigen Jahren dringt die islamistische Terrorgruppe Boko Haram von Nigeria vor allem in den Norden des Landes ein.

Trotz Todesangst die gute Nachricht bezeugen

Die islamischen Geistlichen haben das Sagen im Iran. Das zeigt sich in der streng kontrollierten Kopftuchpflicht für Frauen wie in der fehlenden Meinungs- und Religionsfreiheit. Seit 2008 steht auf einen Glaubenswechsel vom Islam sogar per Gesetz die Todesstrafe.

Endlich verstanden: die gute Botschaft!

Marcelino und seine Familie leben auf 4.000 Metern Höhe in den Bergen Boliviens. Sie gehören zu den Quechua-Indigenen, von denen nach wie vor bei weitem nicht alle lesen und schreiben können. Marcelino erzählt von seinen vielen Problemen, von einem Leben fern von GOTT, vom vielen Alkohol und der Gewalt gegen seine Frau.