Fürbitte und Spende

Zusammenzustehen im Gebet – das ist unseren Partnern das Wichtigste. Sie sind eingeladen, gemeinsam mit der weltweiten Gemeinde Gottes die Not, die Herausforderungen und die Freuden vor Gott zu bringen. Und wenn es Ihnen Freude macht und Sie die Möglichkeit haben, können Sie die Arbeit der einheimischen Gemeinden durch Ihre Gabe unterstützen.

 

Hungrig nach dem Evangelium

Der Hunger nach Nahrung und Bildung der Kinder im Himalaya-Gebiet Indiens war groß, als ein junger Missionar aus Südindien in den 60er Jahren in die Region kam. Deshalb sorgte er für sie durch Kleidung, Speisungen und kostenlosen Schulbesuch. Mittlerweile ist die Arbeit gewachsen und unser Partner kann täglich viele Kinder in fünf Einrichtungen betreuen.

Keine Macht den Drogen!

„Alles ist mir erlaubt, aber nicht alles dient zum Guten. Alles ist mir erlaubt, aber nichts
soll Macht haben über mich.“ Diesen Satz schrieb Paulus an die Korinther und erinnerte sie daran, dass sie GOTTES Tempel sind. Die Worte könnten auch an die Drogenabhängigen im Therapiezentrum unseres Partners in Russland gerichtet sein.

Vom Dschihadisten zum Evangelisten

Hussein (Name geändert) wächst in Äthiopien auf, wird muslimisch erzogen und besucht regelmäßig die Koranschule. Als junger Erwachsener schickt ihn seine Familie zur militärischen Ausbildung in den Sudan. Das Hauptziel der Ausbildung ist „die Zerstörung des Christentums und der Volksmuslime Afrikas“. Dort träumt Hussein das erste Mal von JESUS.

Gekommen, um zu bleiben

Die Situation der Menschen in der Provinz im Norden Marokkos könnte kaum schwieriger sein, es fehlt an allen Ecken und Enden: mangelnde Frisch- und Abwasserversorgung, schlechte Erträge in der Landwirtschaft, schlechte Bildung und Mangelernährung sind nur einige der Baustellen in der Region.