Fürbitte und Spende

Zusammenzustehen im Gebet – das ist unseren Partnern das Wichtigste. Sie sind eingeladen, gemeinsam mit der weltweiten Gemeinde Gottes die Not, die Herausforderungen und die Freuden vor Gott zu bringen. Und wenn es Ihnen Freude macht und Sie die Möglichkeit haben, können Sie die Arbeit der einheimischen Gemeinden durch Ihre Gabe unterstützen.

 

Hilfe für Brüder International e.V.
Evangelische Bank eG
IBAN DE89 5206 0410 0000 4156 00
BIC GENODEF1EK1

 

Christliche Fachkräfte International e.V.
Evangelische Bank eG
IBAN DE13 5206 0410 0000 4159 01
BIC GENODEF1EK1

 

 

Vom lebendigen Wasser erzählen und frisches Trinkwasser bringen

Im peruanischen Urwald ist GOTTES Wort in zwölf indigenen Sprachen zu hören. Das ist möglich, weil ein christliches Radio die gute Nachricht über Kurzwelle zu den  Indigenen sendet. Anders könnten sie kaum mit dem Evangelium erreicht werden, denn viele von ihnen leben in entlegenen Dörfern.

Frauenpower wie bei Ruth und Noomi

Ruth und Noomi sind ein starkes Beispiel in der Bibel dafür, wie sich Frauen gegenseitig unterstützen, gemeinsam den Herausforderungen des Lebens trotzen und im Glaubenwachsen. So geschieht es auch mehrere tausend Jahre später im Südsudan. Die christliche Frauenorganisation WONEV arbeitet dort mit bedürftigen Frauen.

Umkämpfte Tigray-Region

Bereits seit mehreren Jahrzehnten arbeitet Hilfe für Brüder International in der Tigray-Region im Norden Äthiopiens. Wir haben dort eine Bibelübersetzung unterstützt und finanzieren Pastorenschulungen mit. Seit einigen Wochen ist die Region wegen etwas anderem in den Schlagzeilen: Eine paramilitärische Gruppe kämpft gegen die Regierungstruppen um die Autonomie der Region. Dabei handelt es sich um einen ethnischen Konflikt.

Nothilfe nach Hurrikans Eta und Iota

Zentralamerika wurde in der ersten Novemberhälfte hart getroffen von zwei Hurrikans. Honduras und Nicaragua sowie weitere Länder kämpfen mit den schlimmen Folgen. Unsere CFI’lerin aus Honduras berichtet: „Die heftigen Gewitter und Regenschauer brachten viele Überschwemmungen, Erdrutsche und zerstörten sowohl große Teile der Infrastruktur sowie Ernten..."