Fürbitte und Spende

Zusammenzustehen im Gebet – das ist unseren Partnern das Wichtigste. Sie sind eingeladen, gemeinsam mit der weltweiten Gemeinde Gottes die Not, die Herausforderungen und die Freuden vor Gott zu bringen. Und wenn es Ihnen Freude macht und Sie die Möglichkeit haben, können Sie die Arbeit der einheimischen Gemeinden durch Ihre Gabe unterstützen.

 

Nothilfe nach Tropensturm

Update 30.04.2019: Unsere Entwicklungshelferin Petra Krumpen berichtet aus Simbabwe: "Die großen Zerstörungen haben ungefähr zwei Autostunden von Mutare stattgefunden. Am Anfang war es schwierig, Hilfe dorthin zu bekommen, da Straßen zerstört sind. Mit Hilfe von Helikoptern wurden und werden immer noch Lebensmittel in die entlegenen Gegenden gebracht..."

Liebe in Aktion

Update 02.04.2019: Durch den tagelangen Stromausfall hat sich die Lage in Venezuela Anfang März noch einmal zugespitzt. Es fehlt an Trinkwasser, Essen und vielerorts wird geplündert. Auch nachdem der Strom nun wieder größtenteils zurück ist, bleibt die Lage sehr schwierig.

Ohnmacht, Mut und Möglichkeiten

Im August letzten Jahres trat ein Gesetz in Nepal in Kraft, das die Religionsfreiheit der Christen im Land einschränkt. Der persönliche Glaube darf demnach noch gelebt werden, ein Religionsübertritt oder auch nur Gespräche über den Glauben können bei Anzeige zu einer Haftstrafe von bis zu fünf Jahren führen. Für unsere Partner wurde somit große Teile ihrer Arbeit illegal.

Evangelisches Fastenopfer 2019

Diakonie und Mission werden bei unseren Projekten nicht auseinandergerissen. In Hunger und Elend soll alle Hilfe Zeugnis der Liebe Jesu sein. Dafür setzen wir uns ein und leben es auch so mit unseren Partnern. Zum Beispiel in Guatemala, wo wir in verschiedenen Dörfern Kinderbibelwochen mit Material für die Kinderstunden und einem warmen Mittagessen unterstützt haben.