Fürbitte und Spende

Zusammenzustehen im Gebet – das ist unseren Partnern das Wichtigste. Sie sind eingeladen, gemeinsam mit der weltweiten Gemeinde Gottes die Not, die Herausforderungen und die Freuden vor Gott zu bringen. Und wenn es Ihnen Freude macht und Sie die Möglichkeit haben, können Sie die Arbeit der einheimischen Gemeinden durch Ihre Gabe unterstützen.

 

Eine dreifache Schnur reißt nicht leicht entzwei (Prediger 4,12 b)

Als Pastor wird man auch in Deutschland nicht reich, doch die Einkommenssituation
der Geistlichen in Ruanda ist trotz der positiven Entwicklung des Landes erschreckend
schwierig. Deshalb müssen die Ehefrauen von Pastoren und anderen Kirchenmitarbeitern häufig zum Einkommen der Familie beitragen.

Gemeinsam statt einsam

Indigene in Ecuador sind bei Jüngerschaftskursen dabei. Konvertiten in Guinea nehmen genauso teil wie nepalesische Gastarbeiter in Katar und Malaysia. In Plattenbau-Wohnungen und Jurten Zentralasiens gibt es heimliche Treffen. Weltumspannend ist es, das Netzwerk „TEE“.

Digitale Vernetzung statt Funkstille

„Sind alle da? Könnt ihr mich hören?“ So hat vielleicht auch bei Ihnen manche Videokonferenz gestartet. Die Welt hat sich im vergangenen Jahr stark verändert. War für uns damals „Zoom“ nicht mehr als eine Funktion an der Kamera, halten wir heute im Büro unsere tägliche Andacht über diese Software. 

Zusammenhalten statt alleine kämpfen

Erst fallen im Frühjahr vergangenen Jahres die Heuschrecken auf den Feldern des Landes ein. Dann legt der Lockdown aufgrund der Corona-Pandemie die Gesellschaft lahm. Und schließlich machen Unruhen im Norden noch einen weiteren Krisenherd auf.