Fürbitte und Spende

Zusammenzustehen im Gebet – das ist unseren Partnern das Wichtigste. Sie sind eingeladen, gemeinsam mit der weltweiten Gemeinde Gottes die Not, die Herausforderungen und die Freuden vor Gott zu bringen. Und wenn es Ihnen Freude macht und Sie die Möglichkeit haben, können Sie die Arbeit der einheimischen Gemeinden durch Ihre Gabe unterstützen.

 

Wie jede andere Familie

Wie in jeder anderen Familie möchten die Eltern, dass ihre Kinder gemeinsam mit anderen spielen. Wie jede andere Familie wollen sie sonntags den Gottesdienst besuchen. Wie in jeder anderen Familie sollen ihre Kinder von JESUS hören. Doch so leicht ist das für die Familien, die unser Partner begleitet, nicht. Sie haben ein Kind mit einer Behinderung.

Mitgegangen, mitgefangen - mitleiden!

Leider ist die Verfolgung von Menschen aufgrund ihres christlichen Glaubens in vielen Ländern an der Tagesordnung. Wer in einem solchen Land dennoch evangelistisch tätig ist, muss mitunter mit weitreichenden Konsequenzen rechnen. Und die betreffen nicht nur einen selbst: Die gesamte Familie droht ausgegrenzt, benachteiligt oder gar verfolgt zu werden.

Flucht aus der Abwärtsspirale

Der Name des Viertels, das man „den Schuppen“ nennt, verheißt schon nichts Gutes. Und der Eindruck bestätigt sich, wenn man durch „Los Galpones“ läuft: Selbstgebaute Unterkünfte und eine improvisierte Kanalisation sind in die alten Werkstatthallen der Bahn von Córdoba gebaut worden.

Auch nach dem ,daʿish': Bleiben statt Fliehen

Wer Syrien hört, denkt an Krieg und Zerstörung. Wer sich vor dem „dāʿish“, dem sogenannten „Islamischen Staat“, retten konnte, ist geflohen, am besten in den Westen. Trotz ihrer guten Kontakte ins Ausland und der Gefahr, Opfer von islamistischen Angriffen zu werden, sind viele christliche Pastoren im Land geblieben.