Fürbitte und Spende

Zusammenzustehen im Gebet – das ist unseren Partnern das Wichtigste. Sie sind eingeladen, gemeinsam mit der weltweiten Gemeinde Gottes die Not, die Herausforderungen und die Freuden vor Gott zu bringen. Und wenn es Ihnen Freude macht und Sie die Möglichkeit haben, können Sie die Arbeit der einheimischen Gemeinden durch Ihre Gabe unterstützen.

 

Förderung statt Benachteiligung

Die koptischen Christen in einem kleinen Dorf in Oberägypten bereiten sich gerade in einem Gottesdienst auf die traditionelle Fastenzeit bis Weihnachten vor, als sie auf einmal Geschrei vor dem Gotteshaus hören. Ein Mob hat sich dort versammelt, wirft Steine und Molotowcocktails auf das Gebäude sowie auf die umliegenden Häuser der Christen.

Versöhnung statt Bandenkämpfe

„Zieh niemals in die Hausnummer 13“, rät man dem einen Jugendlichen. „Sag niemals 18“, dem anderen. Für uns eine Geheimsprache, doch in San Salvadors ärmeren Vierteln versteht sie jedes Kind. Die Zahlen sind Teil der Namen verfeindeter Gangs, der MS -13 (Mara Salvatrucha) und Barrio 18. Der Besuch im falschen Viertel kann bei ihnen tödlich enden.

Raum für geistliches Wachstum statt Platzmangel

„Wie aber sollen die Menschen zu GOTT beten, wenn sie nicht an IHN glauben? Wie sollen sie zum Glauben an IHN kommen, wenn sie nie von IHM gehört haben? Und wie können sie von IHM hören, wenn ihnen niemand GOTTES Wort sagt?“ So durchdenkt Paulus im Römerbrief Mission ganz praktisch.

Not und Verzweiflung in der Zentralafrikanischen Republik

Seit den Präsidentschaftswahlen in der Zentralafrikanischen Republik Ende 2020 spitzt sich die Lage im Land immer weiter zu. Seit Wochen liefern sich unterschiedliche militärische Gruppierungen machtpolitische Kämpfe. Mittendrin die Bevölkerung, die um ihre Sicherheit, ihre Versorgung und damit ihr Leben fürchtet.