Fürbitte und Spende

Zusammenzustehen im Gebet – das ist unseren Partnern das Wichtigste. Sie sind eingeladen, gemeinsam mit der weltweiten Gemeinde Gottes die Not, die Herausforderungen und die Freuden vor Gott zu bringen. Und wenn es Ihnen Freude macht und Sie die Möglichkeit haben, können Sie die Arbeit der einheimischen Gemeinden durch Ihre Gabe unterstützen.

 

Bitterarm und trotzdem reich beschenkt

In Kuba betragen die Lebenshaltungskosten für eine vierköpfige Familie im Monat 100 US-Dollar, ein Lehrer verdient aber nur 25 US-Dollar. Zudem wurden 2017 Gemeinderäume und Bibelschulen vom Hurrikan Irma zerstört. Doch JESUS gebraucht die Christen im Land.

"Das bessere Los": die Bibel

Friedensnobelpreisträger Pfarrer Desmond Tutu kämpfte gegen die Apartheid in Südafrika.Er schrieb einmal: „Wir schwarzen Südafrikaner hatten das Land, die Weißen die Bibel. Später war es umgekehrt: Die Weißen hatten das Land, wir die Bibel. Wahrscheinlich haben wir das bessere Los gezogen.“ Heute sind mehr als 80 Prozent aller Südafrikaner Christen.

Den Kleinen und Schwachen beistehen

Unsere Geschwister in Sri Lanka sehen die Verantwortung der Christen für die Nöte der Gesellschaft. Sie möchten deshalb denen beistehen, die zu klein und schwach sind, um sich selbst zu helfen: missbrauchten Kindern.

 

Bibelschulleiter Wondimu: Eine Berufungsgeschichte

Wondimu wächst in einer muslimischen Familie auf. Sein Vater hatte zehn Frauen und 28 Kinder. Wondimu ist das siebte Kind der ersten Frau. Seine erste Berührung mit JESUS ist in der Schule: Obwohl sein Vater mit der Großfamilie beschäftigt ist, legt er viel Wert auf die Schulbildung der Kinder.