Fürbitte und Spende

Zusammenzustehen im Gebet – das ist unseren Partnern das Wichtigste. Sie sind eingeladen, gemeinsam mit der weltweiten Gemeinde Gottes die Not, die Herausforderungen und die Freuden vor Gott zu bringen. Und wenn es Ihnen Freude macht und Sie die Möglichkeit haben, können Sie die Arbeit der einheimischen Gemeinden durch Ihre Gabe unterstützen.

 

Bau an der ,Kathedrale auf der Straße'

„La Limonada“, zu Deutsch „die Limonade“: Was durchaus lustig klingt, ist tatsächlich einer der größten Slums Zentralamerikas in Guatemala. Hier leben 60.000, vielleicht sogar 100.000 Menschen – niemand weiß das so genau. Für die Behörden ist der Stadtteil eine „Zona Roja“, eine rote Zone, wo Armut und Drogenbanden herrschen.

,Aus Ägypten habe ich meinen Sohn gerufen

Nach dem Bericht des Evangelisten Matthäus floh JESUS mit seinen Eltern vor Herodes nach Ägypten. Dort fanden sie bis zum Tod des grausamen Herrschers Aufnahme und Schutz. Bis heute gibt es viele Gläubige im Land am Nil.

Kaffee-Plan-Tage fürs Leben

Kaffee ist bei vielen Deutschen das erste Getränk nach dem Erwachen am Morgen. Koffein weckt die Lebensgeister. Kaffeekränzchen geben Zeit zur Begegnung, zum Gespräch. Im übertragenen Sinn findet all das auch bei unserem Partner in Kenia statt.

Was ist los im Libanon?

„Wer denkt, er habe den Libanon verstanden, dem hat man ihn nicht richtig erklärt!“, so ein libanesisches Sprichwort. Tobias Haberstroh, Nahost-Experte, hat bereits im Jemen, Irak sowie in der Türkei, in Syrien und Ägypten gelebt und gearbeitet. Im folgenden Länderbericht gibt Haberstroh einen Einblick in die komplexe Situation seiner zweiten Heimat, dem Libanon.