Fürbitte und Spende

Zusammenzustehen im Gebet – das ist unseren Partnern das Wichtigste. Sie sind eingeladen, gemeinsam mit der weltweiten Gemeinde Gottes die Not, die Herausforderungen und die Freuden vor Gott zu bringen. Und wenn es Ihnen Freude macht und Sie die Möglichkeit haben, können Sie die Arbeit der einheimischen Gemeinden durch Ihre Gabe unterstützen.

 

Am Rand Europas - und der Gesellschaft

Mit dem Herbst kommt die Kälte zurück – für uns lästig, für Obdachlose eine Gefahr. Genauso bedrohlich ist für sie die Gefahr, vergessen und verachtet zu werden.Im vergangenen Jahr zündeten Kinder in Belgrad die Schlafstätte eines obdachlosen Mannes an, einfach so zum Spaß.

(Keine) Liebe am Straßenrand

„Verkauft und angekettet!“ – so lautete die Überschrift auf dem Titel der „Informationen zur Fürbitte“ im vergangenen Jahr (Ausgabe 5). Damals haben wir von der Zwangsprostitution in China und anderen asiatischen Ländern berichtet. Auch in Afrika verkaufen Frauen ihren Körper gegen ihren Willen. Im Niger sind die Ketten, die die Frauen gefangen halten, meistens nicht aus Metall.

Die Freiheit zur Abhängigkeit

„Denn ohne MICH könnt ihr nichts tun.“ Das Bibelwort hört sich für uns nach Unfreiheit und Abhängigkeit an. Aber wer weiterliest, kann verstehen: JESUS hat uns die Entscheidungsfreiheit gegeben, ob wir uns von IHM, dem Weinstock, bewusst abhängig machen wollen. Was Abhängigkeit auch bedeuten kann, wissen die Süchtigen aus der Gemeinde unseres Partners in Russland nur zu gut.

Fußball: Evangelium ,to go' in Togo !

„So geht nun hin und macht zu Jüngern alle Völker“ – So beginnt der Missionsbefehl ganz am Ende des Matthäusevangeliums. Die Jünger sollten sich also aufmachen, losgehen: Es war eine gute Nachricht „to go“, wie man heute sagen würde. „Geht hin!“