Fürbitte und Spende

Zusammenzustehen im Gebet – das ist unseren Partnern das Wichtigste. Sie sind eingeladen, gemeinsam mit der weltweiten Gemeinde Gottes die Not, die Herausforderungen und die Freuden vor Gott zu bringen. Und wenn es Ihnen Freude macht und Sie die Möglichkeit haben, können Sie die Arbeit der einheimischen Gemeinden durch Ihre Gabe unterstützen.

 

Den Kleinen und Schwachen beistehen

Unsere Geschwister in Sri Lanka sehen die Verantwortung der Christen für die Nöte der Gesellschaft. Sie möchten deshalb denen beistehen, die zu klein und schwach sind, um sich selbst zu helfen: missbrauchten Kindern.

 

Ein Indianer kennt doch auch Schmerz

Zahlreiche Sprachen und Dialekte. Geisterglaube. Große Armut. Analphabetismus. Zerbrochene Familien. Alkoholismus. Baustellen gibt es bei den indigenen Stämmen Lateinamerikas mehr als am Stuttgarter Hauptbahnhof.

In Indiens Slums: JESUS für die Kleinen

Wie Schuhschachteln aus Wellblech sehen die Hütten der Slums im indischen Panipat  aus. Die meisten Bewohner leben ohne Infrastruktur, mehr als jeder Zehnte ist unter 6 Jahre alt. Die Kinder müssen mit für das Überleben der Familie arbeiten oder betteln gehen.

Schritt für Schritt in Richtung Besserung

„Wir glauben zutiefst, dass Gott selbst diesen Dienst führt.“ So formuliert es ein Mitarbeiter eines sogenannten „Kinder-Rahabilitationszentrums“. Und diese Rehabilitation, Wiederherstellung, haben die Kinder bitter nötig. Denn viel zu früh haben sie bereits Erfahrungen in Diebstahl und Prostitution.