Fürbitte und Spende

Zusammenzustehen im Gebet – das ist unseren Partnern das Wichtigste. Sie sind eingeladen, gemeinsam mit der weltweiten Gemeinde Gottes die Not, die Herausforderungen und die Freuden vor Gott zu bringen. Und wenn es Ihnen Freude macht und Sie die Möglichkeit haben, können Sie die Arbeit der einheimischen Gemeinden durch Ihre Gabe unterstützen.

 

Selig sind, die Frieden stiften (Matthäus 5,9 a)

Offiziell sind die Kämpfe im Norden Äthiopiens beigelegt. Was allerdings unter dem Radar der internationalen Medien wirklich in der Tigray-Region vor sich geht, ist häufig unklar – auch, weil Kommunikation mit der Region nach wie vor nur eingeschränkt möglich ist. 

Eine dreifache Schnur reißt nicht leicht entzwei (Prediger 4,12 b)

Als Pastor wird man auch in Deutschland nicht reich, doch die Einkommenssituation
der Geistlichen in Ruanda ist trotz der positiven Entwicklung des Landes erschreckend
schwierig. Deshalb müssen die Ehefrauen von Pastoren und anderen Kirchenmitarbeitern häufig zum Einkommen der Familie beitragen.

Förderung statt Benachteiligung

Die koptischen Christen in einem kleinen Dorf in Oberägypten bereiten sich gerade in einem Gottesdienst auf die traditionelle Fastenzeit bis Weihnachten vor, als sie auf einmal Geschrei vor dem Gotteshaus hören. Ein Mob hat sich dort versammelt, wirft Steine und Molotowcocktails auf das Gebäude sowie auf die umliegenden Häuser der Christen.

Auch in der Mongolei: Brich dem Hungrigen das Brot !

Die Mongolen: In unseren Breiten denkt man da an Dschingis Khan, stolze Krieger, Pferde und Nomadenleben in Jurten. Doch diese Zeiten sind vorbei, denn Armut treibt viele Mongolen aus ihren Zelten in die Hauptstadt. Die Hälfte der Bevölkerung lebt in Ulan Bator, viele kommen mit der Hoffnung auf ein besseres Leben.