Fürbitte und Spende

Zusammenzustehen im Gebet – das ist unseren Partnern das Wichtigste. Sie sind eingeladen, gemeinsam mit der weltweiten Gemeinde Gottes die Not, die Herausforderungen und die Freuden vor Gott zu bringen. Und wenn es Ihnen Freude macht und Sie die Möglichkeit haben, können Sie die Arbeit der einheimischen Gemeinden durch Ihre Gabe unterstützen.

 

Glaubenslinien hinter Frontlinien

Wie allgegenwärtig Tod, Hass, Willkür und Leid im kriegsgebeutelten Südsudan sind, wurde uns kürzlich neu bewusst. Ende April besuchte uns ein Bibelschulleiter aus der umkämpften Stadt Yei und berichtete von seiner herausfordernden Arbeit: Auf ihrem Gelände beherbergten sie einige Zeit nebenbei über 4000 Flüchtlinge. Keine drei Wochen später wurde die Bibelschule von Truppen überfallen. 

Hungrig nach dem Evangelium

Der Hunger nach Nahrung und Bildung der Kinder im Himalaya-Gebiet Indiens war groß, als ein junger Missionar aus Südindien in den 60er Jahren in die Region kam. Deshalb sorgte er für sie durch Kleidung, Speisungen und kostenlosen Schulbesuch. Mittlerweile ist die Arbeit gewachsen und unser Partner kann täglich viele Kinder in fünf Einrichtungen betreuen.

Vom Dschihadisten zum Evangelisten

Hussein (Name geändert) wächst in Äthiopien auf, wird muslimisch erzogen und besucht regelmäßig die Koranschule. Als junger Erwachsener schickt ihn seine Familie zur militärischen Ausbildung in den Sudan. Das Hauptziel der Ausbildung ist „die Zerstörung des Christentums und der Volksmuslime Afrikas“. Dort träumt Hussein das erste Mal von JESUS.

Bauen und Beten

Vor einem Jahr haben wir das Bauprojekt einer Indianerbibelschule in Brasilien vorgestellt. Die Geschwister sind noch fleißig am Bauen, doch es kam zu Verzögerungen. Anstatt die Schule auszusetzen, leben die 15 Schüler in Hängematten in der Baustelle. Das nennen wir mal Gottvertrauen!