Hinter diesem klangvollen Suaheli-Namen des Programms, mit dem Simone Otieno von Christliche Fachkräfte International in den Slums von Nairobi tätig ist, verbergen sich viele traurige Mädchenschicksale. Kibera in Nairobi ist eine der größten Armensiedlungen auf dem afrikanischen Kontinent. 60 Prozent der Stadtbevölkerung leben hier auf nur 6 Prozent der Landfläche – eine explosive Mischung.

 

Besonders Teenager- Mädchen sind hier vielen Gefahren ausgesetzt. Da gibt es den Lehrer, der das fehlende Schulgeld für sich ausnutzen will. Da gibt es zudringliche Nachbarn in den Wellblechhütten, die kaum Schutz der Privatsphäre zulassen. Dazu kommt der allgegenwärtige Changaa-Schnaps, der in Hunderten Schwarzbrennereien illegal hergestellt wird. Mittendrin sind die Mitarbeiter von Mabadiliko Wadada: Sie bieten Jugendstunden und Schulungen an, helfen bei den Hausaufgaben, geben Schutz und Ermutigung. Das kostet Geld – helfen Sie mit?

 

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