Geht es nach der Menschenrechtscharta der UN, hat jeder Mensch das Recht auf einen Lebensstandard in Gesundheit. In Honduras, wo die wirtschaftliche Not handgreiflich, die Menschen arm und die Kriminalität groß sind, ist es sowieso schwer, dieses Recht zu gewährleisten.

 

Eine Reform des Gesundheitssystems soll das Recht weiter einschränken, befürchten viele Experten: Große Teile des chronisch „klammen“ staatlichen Gesundheitswesens sollen privatisiert werden. Hunderttausende gingen dagegen 2019 auf die Straße. Unsere christliche Partnerorganisation im Land wählt eine andere Art, um der Not zu begegnen – sie geht aufs Land. Versorgt auch arme Dorfbewohner medizinisch gut. Mit einer mobilen Klinik machen sich die Geschwister regelmäßig in entlegene Gegenden auf. Dort leisten sie medizinische Versorgung – und erzählen dabei auch von JESUS. Um weiter in die Dörfer fahren zu können, muss das Auto ersetzt werden.