Wer Syrien hört, denkt an Krieg und Zerstörung. Wer sich vor dem „dāʿish“, dem sogenannten „Islamischen Staat“, retten konnte, ist geflohen, am besten in den Westen. Trotz ihrer guten Kontakte ins Ausland und der Gefahr, Opfer von islamistischen Angriffen zu werden, sind viele christliche Pastoren im Land geblieben.

 

Im Krieg halfen sie den Flüchtlingen und konnten so ein Zeugnis von der Liebe JESU sein. Gerade jetzt nach dem Krieg braucht es solche Menschen, um das weiter instabile Land wieder aufzubauen. Für die Pastoren gilt es, die wenigen Christen im Land für kommende Herausforderungen zu stärken und In-teressierte zu einem Leben mit JESUS einzuladen. Doch woher sollen die syrischen Christen kurz nach dem Krieg das Geld auftreiben, um den Pastoren eine kleine Unterstützung für ihren Lebensunterhalt zu ermöglichen? Wir möchten der syrischen Kirche in dieser in jeder Hinsicht „umkämpften“ Situation helfen.