Fürbitte und Spende

Zusammenzustehen im Gebet – das ist unseren Partnern das Wichtigste. Sie sind eingeladen, gemeinsam mit der weltweiten Gemeinde Gottes die Not, die Herausforderungen und die Freuden vor Gott zu bringen. Und wenn es Ihnen Freude macht und Sie die Möglichkeit haben, können Sie die Arbeit der einheimischen Gemeinden durch Ihre Gabe unterstützen.

 

Man lernt nie aus

Viele Menschen entscheiden sich bereits im Kindesalter für ein Leben mit JESUS. Deshalb geht unser Partner an Schulen und veranstaltet Freizeiten, um den Kindern Bibelgeschichten zu erzählen.

Wenn Hoffnung wieder wachsen darf

Die Nachrichten überschlagen sich: Krisentreffen zum Hunger in Afrika in New York, Brüssel und Berlin. Dienstreise von Außenminister Gabriel nach Somalia. Absprachen zwischen UNO und EU, dramatische Hilferufe: Trotz aller politischen Bemühungen leiden Schätzungen zufolge momentan im Jemen und Südsudan, in Somalia und Nigeria über 30 Millionen Menschen Hunger.

Bembéréké: Sie tragen das Herz auf der Zunge

Egal, wie viele Sprachen wir lernen – die Muttersprache bleibt am vertrautesten. In Benin gibt es nicht die eine Muttersprache. Neben Französisch werden 53 Regional- und Stammessprachen gesprochen. Umso wichtiger, dass die Christen in ihrer Herzenssprache ausdrücken können, was sie im Herzen tragen: ihre Liebe und Beziehung zu JESUS.

Die Freiheit zur Abhängigkeit

„Denn ohne MICH könnt ihr nichts tun.“ Das Bibelwort hört sich für uns nach Unfreiheit und Abhängigkeit an. Aber wer weiterliest, kann verstehen: JESUS hat uns die Entscheidungsfreiheit gegeben, ob wir uns von IHM, dem Weinstock, bewusst abhängig machen wollen. Was Abhängigkeit auch bedeuten kann, wissen die Süchtigen aus der Gemeinde unseres Partners in Russland nur zu gut.