Zusammen leben, zusammen arbeiten

Unsere Mitarbeiter suchen wir nach den Anforderungsprofilen unserer Partner in aller Welt. Deshalb sind berufliche Profile, persönliche Ausbildungswege, sprachliche und soziale Kompetenzen so vielfältig wie unsere Einsatzmöglichkeiten.

People matter more than projects.

Wichtig sind stets

 

  • eine persönliche Beziehung zu Jesus Christus,
  • die aktive Mitarbeit in einer Gemeinde,
  • eine abgeschlossene Berufsausbildung,
  • solides Fachwissen in einem entwicklungsrelevanten Bereich und
  • die Bereitschaft, sich den Herausforderungen interkultureller Begegnung zu stellen.


Absolut wichtig ist unseren Partnern und uns bei Christliche Fachkräfte International eine deutliche Beziehungsorientierung auf jene Menschen, mit denen man zusammenarbeiten und -leben wird.

 

Die Rahmenbedingungen für einen Einsatz


Als staatlich anerkannter Entwicklungsdienst hat Christliche Fachkräfte International die Möglichkeit, für staatlich geförderte Entwicklungsprojekte Entsendungen nach dem Entwicklungshelfergesetz (EHfG) vorzunehmen. In diesem Fall werden die Kosten der Personalentsendung teilweise durch staatliche Mittel gegenfinanziert. Weit über die Hälfte unserer Mitarbeiter sind zwischen 3 und 6 Jahren in solchen Projekten tätig. Daneben wird die Arbeit von Christliche Fachkräfte International zu einem erheblichen Anteil durch Spenden aus Gemeinden und Freundeskreisen finanziert.

 

Vergütung


Neben einem gestaffelten Unterhaltsgeld übernehmen wir Teile der Kosten für Wohnung, Dienstreisen sowie die Schulkosten der Kinder. Gesetzlich geregelt ist eine sehr gute soziale Absicherung einschließlich wichtiger Zusatzversicherungen.  Kaufkraftausgleich bei besonderen Geldwertproblemen im Zielland und individuelle Gestaltungen der Wohn- und Arbeitssituation runden das Angebot für ein solides Leben und Haushalten ab.

 

Wiedereingliederung


Bei Rückkehr des Entwicklungshelfers sind wir bei der Wiedereingliederung in das deutsche Berufsleben behilflich und können dabei auch auf verschiedene Programme zur Förderung ehemaliger Entwicklungshelfer zurückgreifen.