Die Orientierungsphase

Mit der Ausreise ins Einsatzland beginnt der sicherlich spannendste Teil für unsere Mitarbeiter: Ankommen, im Land und bei den Menschen, Hineinkommen in die vielfältigen Beziehungen und Wechselwirkungen des Projektumfeldes.

Christliche Fachkräfte International legt viel Wert darauf, dass in einer ersten Phase Zeit genommen und Zeit gefunden wird für die Begegnung mit den Menschen, dem Lernen und Anwenden der Sprache und dem Verstehen der Kultur.

Wo sich Gelegenheiten bieten, werden die Mitarbeiter projektorientierte Erkundungen unternehmen oder relevante Beziehungen aufbauen. Wir unterstützen unsere Mitarbeiter darin, den Projektbeginn behutsam einzuleiten, weil nur wirklich integrierte Mitarbeiter in der Lage sind, langfristig erfolgreiche, nachhaltig bestehende Projekte zu entwickeln.

 

Projektstart


Beim Aufbau des Projektes soll die Geschwindigkeit des Projektfortschritts sich nach den Kapazitäten unseres Partners und den Möglichkeiten gegenüber den Menschen richten, denen unsere Projektleistung zugute kommt. Christliche Fachkräfte International verfolgt einen Arbeitsansatz, bei dem der Mitarbeiter vor Ort große Gestaltungsmöglichkeiten hat, auf plausible Anforderungsprofile individuell reagieren zu können. Eine der großen Herausforderungen dabei ist, ein Gespür dafür zu entwickeln, wie mit viel "Behutsamkeit" Veränderung möglich ist.

 

Begleitung


Beziehungen zum Partner, zu seinen Mitarbeitern und zu den Menschen in der Umgebung stehen im Vordergrund unserer Arbeit. Wenn "Partnerschaft auf Augenhöhe" gelingen soll, braucht es mehr als Augenblicke der Gemeinschaft. Von der Zentrale in Deutschland aus begleiten wir unsere Mitarbeiter, richten Besuche bei Dienstreisen ein oder organisieren Treffen mit anderen Kollegen in den verschiedenen Einsatzregionen.  Wir versuchen, ein "offenes Ohr" für die Freuden und Sorgen unserer Mitarbeiter zu haben. Verbunden in einem wichtigen und spannenden Dienst stehen wir gemeinsam für unsere Aufträge ein.