Ein Jahr in Ruanda

Nicole und Elli haben für ein knappes Jahr einen Einsatz mit CFI-Freiwilligendienste in Ruanda gemacht. Nicole unterstützte unsere CFI´lerin Ingrid Wurster beim Schulen von Erzieherinnen und Elli arbeitete in einem Straßenkinderprojekt mit. In den vergangenen Monaten berichten die zwei Freiwilligen regelmäßig, was sie so alles erleben, was ihre Aufgaben waren und wie sich ihr Leben in Ruanda gestaltet hat.


 

Ruanda- mehr als nur tausend Hügel

Bunte Imishanana, mit Kochbananen überladene Fahrräder und Hügel, so weit das Auge reicht - Das sind erste Eindrücke aus unserem 11-monatigen Einsatz in Kigali, der Hauptstadt Ruandas. Hier leben und arbeiten wir, also Elli (18) und Nicole (18), jetzt schon seit einem Monat. Unsere Erfahrungen und Erlebnisse könnt ihr auf diesem Blog mitverfolgen.

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Sonnenschein und strahlende Gesichter

Kaum steigt man aus dem Auto, nachdem man eine unbequeme Anfahrt über eine holprige Sandpiste hinter sich gebracht hat, wird man auch schon von vielen Kinderhänden und strahlenden Gesichtern willkommen geheißen. So beginnt für Nicole jeder Arbeitstag im Kindergarten und für einen Tag auch meiner - davon will ich euch heute gerne erzählen.

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Feierabend in Afrika

Was machen zwei Freiwillige eigentlich, wenn sie (mal) nicht arbeiten müssen? Es ist an der Zeit, euch über unsere Freizeitaktivitäten zu informieren :-). In einer Großstadt gelandet zu sein, hat bei der Freizeitgestaltung durchaus seine Vorteile.

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Warme Weihnachten anstatt Weiße Weihnachten

Riesige Weihnachtsbäume, geschäftige Menschen auf den Straßen, geschmückte Häuser und Weihnachtslieder in jedem Geschäft – das ist es nicht, was man hier in der Vorweihnachtszeit in Ruanda antrifft. Deshalb hat Weihnachten für die Menschen hier nochmal eine ganz andere Bedeutung.

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