Die Corona-Pandemie hat mittlerweile weite Teile der Erde erreicht. Genauso spüren wir aber auch eine weltweite Bereitschaft der Christen, einander in dieser Lage beizustehen und Notleidenden zu helfen. Von vielen Partnern erreichen uns Nachrichten von herausfordernden Situationen und mutmachende Beispiele für gelebte Nächstenliebe. Gerne wollen wir einige mit Ihnen teilen:

 

Tunesien

 

Unser Partner verteilt Lebensmittelpakete an die notleidende Bevölkerung. Doch damit nicht genug: Einige Mitarbeiter, die das Haus nicht verlassen können, nähen Gesichtsmasken für die lokalen Gesundheitsarbeiter.

 

 

 

 

Venezuela

 

Unser Partner berichtet von der schwierigen Lage in seiner Heimat. "In den Armenvierteln herrschen große Not und Hunger. Die Kinder leiden dabei am meisten. Es gibt kein Benzin, die Krankenhäuser sind sehr schlecht. Wir kochen täglich 80 Mittagessen für Kinder, Senioren und Menschen mit Behinderung."

 

 

Sri Lanka

Unser langjähriger Partner "Farms Lanka" hat auch jetzt wieder viele Essenspakete gepackt (s. Foto), um besonders Benachteiligte zu unterstützen. Zu den Empfängern zählen Menschen aus den Armenvierteln, Menschen mit Behinderung, Witwen und Waisen sowie Angehörige von Opfern der Bombenanschläge an Ostern 2019. Daneben hilft der Partner bei der Beschaffung und Verteilung der dringend benötigten Hygieneartikel wie Desinfektionsmittel und Handschuhe.  

 

 

Albanien

Unser Partner, der evangelistisch unter Gefangenen arbeitet, möchte auch in Zeiten von Corona Ermutigung in die Gefängnisse senden. Deshalb untersützt er die Häftlinge mit Nahrung und dringenden Medikamenten. Außerdem haben sie einen Brief an jeden Gefangenen in ihrem Programm geschrieben (s.Foto). Ein Inhaftierter antwortete: "In einer Zeit, wo alles eingeschränkt ist, Besuche, Freigang, Freizeit, da kam euer Brief mit der Hoffnung auf GOTT. Danke, dass ihr uns wertschätzt."

 

 

Ruanda


Auch unser Partner in Ruanda hat bereits mit der Verteilung von Essenspaketen begonnen. Denn die Preise für Lebensmittel, zum Beispiel für Reis, steigen immer mehr. An 200 Familien konnten jetzt schon Bohnen und Maismehl verteilt werden.

 

 

 

 

Weitere Informationen und Spendenmöglichkeit

 

Hilfe für Brüder International
Evangelische Bank eG
IBAN DE89 5206 0410 0000 4156 00
BIC GENODEF1EK1
Verwendungszweck: Projekt 5397 Weltweit - Corona Folgen

 

Stand: 21.04.2020

Weitere Infos zum Projekt