Am Freitag, den 15. März, wirbelte der Tropensturm „Idai“ über Mosambik und die Nachbarländer Malawi und Simbabwe. Als Folge traten viele Flüsse über die Ufer, kilometerlange Binnenmeere entstanden. Der Sturm hinterlässt eine Schneise der Verwüstung.

 

Der Leiter des Uno-Nothilfebüros spricht von einer „massiven Katastrophe“ Hunderttausende Menschen sind vom verheerenden Zyklon in Mosambik betroffen, schätzungsweise Millionen sind es in der gesamten Region. Die Zahl der Tote steigt, viele harren auf Dächern und Bäumen aus. Jetzt gilt es, trotz der Überschwemmungen die Hilfsbedürftigen zu erreichen.

 

Hilfe für Brüder International arbeitet mit christlichen Initiativen in Mosambik, Malawi und Simbabwe zusammen, Christliche Fachkräfte International hat in alle drei Länder Mitarbeiter entsandt. Über diese engen Beziehungen möchten wir die Menschen in Südostafrika unterstützen und beim Kauf von Essenspaketen mithelfen.

 

Update 28.03.2019: Von unseren Partnern und Entwicklungshelfern hören wir von zerstörten Häusern und Kirchengebäuden, von verlorenem Besitz und verlorenen Leben. Auch in den umliegenden Regionen kommt es aufgrund der Notsituation zu Mangel an Sprit und Bargeld sowie zu Stromausfällen. Hilfe für Brüder International ist dankbar, dass sie über die bestehenden Partner und Entwicklungshelfer die Menschen in Südostafrika unterstützen können und leistet bereits durch Hilfspakete mit Essen, Decken und Hygieneartikeln erste Hilfe.

 

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