Im Online-Gottesdienst der Stuttgarter Konferenz für Weltmission wurden einige unserer Projekte und Auslandsmitarbeiter vorgestellt. Hier finden Sie weitere Informationen sowie die Möglichkeit, für diese unterschiedlichen Arbeiten in aller Welt zu spenden.

 

CAPRO Mission Nigeria

Sam Kputu ist als internationaler Direktor verantwortlich für über 700 Missionare in 36 Ländern. Das Anliegen von CAPRO ist die Mobilisation für Mission und Evangelisation unter unerreichten Volksgruppen sowie fundierte Bibelausbildung. Hilfe für Brüder International unterstützt derzeit verschiedene Projekt der Mission auf dem afrikanischen Kontinent. Dabei sind unter anderem einen Kindergarten in Mauretanien, evangelistische Sozialarbeit im Rotlichtmilieu im Niger sowie ein Rüstungstreffen für einheimische Missionare auf Madagaskar. Mit ihrer Unterstützung wollen wir die Geschwister dabei unterstützen, auf ihrem eigenen Kontinent von JESUS zu erzählen.

Katharina Knoblauch in Nicaragua

Katharina unterstützt als ausgebildete Sozialarbeiterin ein Team von Frauen, das unter Prostituierten in Nicaraguas Hauptstadt Managua arbeitet. Die „Straßenfrauen“ leben ein elendes Leben – „Freiwild“ ab umgerechnet 4 Euro die Stunde, davon gehen 2 Euro an den Zuhälter. Die Corona-Pandemie erhöht sowohl den wirtschaftlichen Druck als auch das gesundheitliche Risiko. Ihre Unterstützung ermöglicht es Katharina, Essenspakete zu verteilen und Hoffnung machen.

 

Martin Müller in Ruanda

Als Berater für Bildungsarbeit arbeitet Martin Müller beim Bibellesebund Ruanda. Dort unterstützt er die vielfältige Kinder- und Jugendarbeit. Er erlebt dabei auch viel Leid: kaputte Beziehungen, vernachlässigte Kinder und Krankheiten. Er selbst hat eine Krankheitsgeschichte hinter sich: Erst Sturz in Ruanda, dann OP am Sprunggelenk in Deutschland, jetzt kann er aufgrund der Reisebeschränkungen nicht zurück in sein Projekt. Mit Ihrer Unterstützung möchte er den Kindern eine Kindheit und Perspektive geben.

Hanna Bleher in Jordanien
Fast alle Freiwilligen mussten aufgrund der Aufforderung der zuständigen Bundesministerien  zurückreisen. Weil Hanna nicht staatlich gefördert ist, stand sie selbst vor der Wahl – und entschied sich zu bleiben. Seit 8 Monaten unterstützt sie  Entwicklungshelfer, die eine Sportarbeit aufbauen.

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