Immer wieder erfrischend: die fröhlichen, lauten Kinder, die man überall in Afrika antreffen kann. Auch in Äthiopien, wo sage und schreibe 44 von 100 Einwohnern jünger als 14 Jahre alt sind. Neben aller Freude über so viel „junges Gemüse“ sind die Kirchen aber auch besorgt, wie uns kürzlich bei verschiedenen Treffen mitgeteilt wurde: Wer kümmert sich um die geistliche Zurüstung dieser Kleinen?

 

Wie schafft man in einer armen Kirche ein Bewusstsein dafür, dass Jünger nicht „einfach nachwachsen“? Wie kann man genug Kinderstunden-Mitarbeiter ausbilden? Welche Möglichkeiten für Kinderfreizeiten oder die Ausgestaltung des Kindergottesdienstes bestehen, welche müssen erst noch geschaffen werden? Beeindruckend war die Ernsthaftigkeit, mit der die Kirchenleiter zeigten, dass ihnen diese „Kleinen im Glauben“ von GOTT anvertraut sind. Bei einer Fasten- und Gebetskonferenz lagen sie Stunden auf den Knien. Sie flehten GOTT an, dass ER die Kinder und Jugendlichen segnet, dass es weiter die Möglichkeit gibt, schon die Jüngsten auf JESUS hinzuweisen. Wer Schätze im Himmel sammeln will, sollte sein Geld hier anlegen.

 

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