Immer wieder werden die Karibikinseln, die südliche USA und die Karibikküste von Zentralamerika von Hurrikans und tropischen Stürmen heimgesucht. „Eta“ wütete Anfang November unter anderem in Honduras und verschiedene Partner berichten uns vom schrecklichen Ausmaß des Sturms.

 

Riesige Wassermassen riesen ganze Häuser mit sich. Möbel wurden völlig unbrauchbar. Und die wichtige Ernte für die kommenden Monate ist zerstört. Nach den harten Monaten des Lockdowns, stehen viele Küstenbewohner nun mit nichts als der Kleidung an ihrem Körper da. In all dieser schrecklichen Not begeistert es uns um so mehr, dass viele einheimische Christen und Gemeinden Hilfe leisten, eine große Solidarität herrscht und es wird nicht auf militärische oder staatliche Hilfe gewartet, die schleppend anläuft. Eine Gemeinde in einem Vorort von San Pedro Sula hat Christen aufgenommen, die alles verloren haben. Weiter südlich helfen Geschwister nicht nur mit Lebensmitteln und dem Nötigsten, sondern sehen auch die große geistliche Not und bieten Seelsorge an. Sie erzählen von der ewigen Hoffnung in JESUS, die uns keiner nehmen kann!

 

Update 19.11.2020:

Nur zwei Wochen später traf der noch stärkere Hurrikan Iota an der gleichen Stelle in Honduras und Nicaragua auf Land. Da durch Eta die Erde schon völlig durchnässt und gelockert war, kam es zu schlimmen Überschwemmungen und Erdrutschen. Die genauen Ausmaße sind immer noch nicht bekannt. Mehrere hundert Todesopfer sind zu betrauern. Vielen Dank, wenn Sie weiter für die vielen Betroffenen beten.

 

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