Als Bischof Cranmer aus der ugandischen Diozöse Muhabura danach fragte, ob nicht CFI Entwicklungshelfer senden könnte, beschrieb er eine tragische Situation seiner Kirche: Flüchtlinge aus dem nahen Kongo und aus Ruanda, wirtschaftliche Nöte auf fast allen Ebenen, jede Menge Ansteckungskrankheiten.

 

Dazwischen ein paar westliche Touristen, die in die Region reisen – aber nicht um sich mit den Menschen abzugeben, sondern um für 500 $ am Tag ein paar Berggorillas anzusehen. CFI konnte in den letzten Jahren ein starkes Mikrokredit-Projekt starten, das aber noch Begleitung braucht. Mit Familie Rottmann sind wir lange verbunden: Juliane war einst Co-Workerin, Christoph hat in Berlin unter Obdachlosen gearbeitet. Mit großen Talenten und ihren fünf wunderbaren Kindern wollen sie dort mitarbeiten – aber die Spenden-Unterstützung ihrer Heimatgemeinde reicht nicht aus. Wir sind fest davon überzeugt, dass Rottmanns mit ihrer Hingabe und ihrem tiefen Glauben „genau die Richtigen“ sind. Ganz in unserer Tradition wollen wir Christliche Fachkräfte International auch in diesem wichtigen Projekt unterstützen und sind Ihnen dankbar, wenn Sie uns dazu Ihre Spenden anvertrauen.

 

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