Die Mongolen: In unseren Breiten denkt man da an Dschingis Khan, stolze Krieger, Pferde und Nomadenleben in Jurten. Doch diese Zeiten sind vorbei, denn Armut treibt viele Mongolen aus ihren Zelten in die Hauptstadt. Die Hälfte der Bevölkerung lebt in Ulan Bator, viele kommen mit der Hoffnung auf ein besseres Leben.

 

Doch nicht wenige enden auf den oft kalten Straßen in Arbeitslosigkeit und Drogen. Dieser Perspektivlosen nimmt sich unsere einheimische Partnerorganisation an. Die Christen machen sich auf „in die Gosse“, geben Brote und warmes Essen aus, schneiden die Haare. Es gibt auch einfache medizinische Versorgung für die Bedürftigen. Doch dabei bleibt es nicht. In Andachten wird Mut gemacht, dass ein verändertes Leben durch JESUS möglich ist. Diese Hoffnung auf ein neues Leben soll bereits in dieser Welt erfahrbar werden. Deshalb bieten die Geschwister Beschäftigungsmöglichkeiten als Ausstieg aus der Abwärtsspirale an. Gerade entsteht ein kleines Café an einer der Hauptstraßen Ulan Bators. Dadurch soll die Sozialarbeit mitfinanziert und Menschen Arbeitstrainings gegeben werden. Helfen Sie mit beim Neustart in dieser Hoffnungslosigkeit?

 

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