Wir nennen sie hier einmal „Chay“ – das zwölfjährige Mädchen, dessen ansteckend fröhliches Lachen man manchmal hören kann, bevor man sie sieht. Dabei hätte Chay Grund genug, dass ihr das Lachen vergeht. Wegen ihrer geistigen Behinderung wurde sie oft ausgegrenzt, weggedrängt, verachtet.

 

Unser christlicher Partner sieht Kinder wie Chay jedoch als Ebenbilder GOTTES, als begabt und gewollt – egal, was die Gesellschaft sagt. Durch seine Arbeit möchte er Schlüsselpersonen wie Lehrern vermitteln, dass auch Menschen mit Behinderung einzigartig sind, einen wichtigen Beitrag für die Gemeinschaft leisten. Unsere Glaubensgeschwister können so Nächstenliebe vorleben und mit christlichen Werten in eine Gesellschaft hineinwirken, in der Evangelisation verboten ist. Chays Leben hat schon einiges verändert: Ihr Lehrer schätzt jetzt ihren Anteil an der Klassengemeinschaft. Über die neuen Unterrichtsmaterialien hat sich die Schülerin
mit ihrem herzlichen Lachen gefreut. Wir möchten diese Pionierarbeit für Menschen mit Behinderung unterstützen und beten, dass nicht nur Chays Lachen, sondern auch die Erfahrung der unverdienten Nächstenliebe in ihrem Umfeld „ansteckend“ ist.

 

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