Der afrikanische Gast unserer Stuttgarter Konferenz für Weltmission wollte es am Himmelfahrtstag vor laufenden Mikrofonen gar nicht sagen, wie tragisch es um die weißhäutigen Afrikaner steht: Ihre blonden Haare werden in Fischernetze eingeflochten, um den ganz großen Fang zu machen.

 

Pulver aus den Knochen der an Melaninmangel leidenden Menschen soll Politikern zu Wahlerfolgen verhelfen. Goldsucher setzen auf Albinohaut, um das Edelmetall zu finden. Riesige Geldsummen werden für ein Albinokind bezahlt. Selbst die UNO nennt Preise bis 20.000 $. All das zeigt, welchen Stellenwert Hexerei und Zaubersprüche im heutigen Afrika haben. Manche Länder wollen mit Strafverfolgung die jahrhundertealten Praktiken unterbinden – doch die Christen Afrikas wissen, dass solche Dinge aus der Geisterwelt nicht „weggesperrt“ werden können. Es muss eine neue Freiheit in CHRISTUS in die Dunkelheit des Geisterglaubens hineinkommen. Deshalb wollen wir eine wichtige Bibelschule in Westafrika unterstützen, damit die Macht der Zauberei gebrochen wird.

 

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