Die Menschen in Ostafrika leiden weiterhin Hunger aufgrund der Dürre und der politisch schwierigen Situation. Die wirtschaftliche Lage im Südsudan verschlechtert sich und die Preise für Lebensmittel steigen weiter. Mittlerweile sind weite Teile der Bevölkerung vom Hunger betroffen und sogar Beamte leiden Not.

 

Unser Partner berichtet uns, dass es immer herausfordernder wird, zu entscheiden, wem zuerst geholfen werden soll. Im Kampf gegen den Hunger arbeitet die Kirchenorganisation mit anderen Hilfsorganisationen, auch von staatlicher Seite, zusammen.

 

Bereits 300 notleidende Haushalte konnten so mit lebenswichtigen Nahrungsmitteln versorgt werden. Insgesamt 6.000 kg Maismehl und 1.200 l Öl wurden dank Ihrer Unterstützung an die Menschen im Südsudan verteilt. Mit dieser Grundlage backen viele Familien Brot und bereiten Brei zu. Die gelegentlichen kurzen Regenschauer geben den Menschen außerdem Anlass zur Hoffnung, dass ihr Gemüse in diesem Jahr wachsen und reifen kann. Unser Partner möchte seine Arbeit noch mehr ausweiten, um mehr Menschen in ihrer Not zu helfen. Die Christen im Land können so ein lebendiges Zeugnis sein, dass JESUS uns versorgt mit Brot, aber auch mit einer Hoffnung – der Hoffnung, dass alles Leid, Krieg, Hunger und Not einmal ein Ende haben wird. Der Hoffnung auf einen neuen Himmel und eine neue Erde.

 

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