Viel Grund zur Freude: Wir haben immer mehr Familien mit Kindern bei Christliche Fachkräfte International. Im kommenden Jahr werden es wohl über 50 „German Kids“ in aller Welt sein. Von Kambodscha in Südostasien bis Nicaragua in Lateinamerika gibt es Kinder, die mit ihren Eltern mitgehen – und oft eine wichtige Rolle auch in der Projektarbeit spielen. Nicht selten ist es das lebendige Beispiel eines christlichen Familienlebens, das Einheimische – Christen wie Nichtchristen – ermutigt, einmal etwas anders zu machen, Neues auszuprobieren. Vieles in Sachen christlicher Kindererziehung ist nämlich in anderen Kulturen gar nicht so selbstverständlich wie bei uns. Das beginnt bei „Kleinigkeiten“ wie der Gleichbehandlung von Mädchen und Jungen. Töchter und Söhne gleich zu lieben, zu fördern und zu fordern: in vielen Kulturen undenkbar. Da kann man mit 7 Jahren schon „Vorbild“ sein.

Für CFI sind die Kinder neben viel Segen oft auch Schüler. Deshalb suchen wir auch im kommenden Jahr wieder junge Leute, die nach dem Abi oder der Lehre – oder vor dem Referendariat – ein Jahr ins Ausland gehen, um mit dem Material der Deutschen Fernschule Schulunterricht zu geben. Die einen lernen dabei völlig neue Begabungen kennen, andere genießen es, mal auf der Lehrerseite zu sitzen. Obwohl man natürlich nicht nur „Lehrer“ ist, sondern oft auch „big sister, big brother“ wird. Zusammen leben und lernen – und das nicht nur mit der deutschen Familie, sondern den einheimischen Nachbarn, den Jugendlichen im Dorf oder im Stadtviertel. Neue Freundschaften, neue Weltsichten entstehen – und gar nicht so selten auch neue Einsichten über sich selbst und die eigenen kulturellen Prägungen. Wir suchen junge, aufgeweckte Christen, die Mut zu Neuem haben und bereit sind zu einem Dienst, der auch sie verändern wird.

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