Hilfe für Brüder International wird mit dem Projekt 5000 verstärkt christliche Kindergartenarbeit in afrikanischen Partnerkirchen unterstützen. Dazu wollen wir auch unsere Unterstützer und Freunde informieren und sie mitnehmen auf eine wahrscheinlich einige Jahre andauernde „Reise“:

 

Es geht zuerst darum, einheimischen Kirchenleitern zuzuhören, wo sie die Gründe dafür sehen, dass Kinder so selten gefördert werden. Allein 2015 mussten wir zwei Mal erleben, dass hochrangige Kirchenleiter aus dem Kongo keine Einreisemöglichkeit nach Deutschland bekamen. In Burundi hat ein Staatsstreich zu viel Unsicherheit geführt, ein leitender Mitarbeiter unseres Partners SOJPAE wurde in den Unruhen auf offener Straße ermordet. SOJPAE engagiert sich unter anderem auch gegen Zauberei und setzt sich dafür ein, das Leben von Albino-Kindern zu schützen. Diese wegen einer Pigmentstörung oft weißen, blonden afrikanischen Kinder werden oft gefangen und abgeschlachtet wie wilde Tiere, um ihre Körperteile an Zauberer zu verkaufen. Vieles ist nicht planbar, aber ebenso vieles kann man auch nicht einfach so hinnehmen.

Wir stehen mit vielem ganz am Anfang einer wichtigen Arbeit, die uns GOTT aber sehr deutlich aufs Herz gelegt hat: Projekt 5000 hilft der nächsten Generation in Afrika, und wir fangen mit den Kindern im 4/14-Fenster an.

Lesen Sie im Folgenden einige Berichte unserer Mitarbeiter aus Afrika – Auszüge aus Rundbriefen, Arbeitsberichten und Emails, die uns aus Ruanda, Burundi, Tansania, der Demokratischen Republik Kongo (Kinshasa)  und Kenia erreicht haben. Sie zeigen, wie es um die Situation von Kindern, ihre Probleme und die fehlende Förderung ihrer Talente, aber auch ihre Offenheit für das Evangelium bestellt ist…


Lydia Polowzcyk - Kindergärten in Burundi
Angelika W. „Mama Massai“ - Kindergärten in Tansania
Kerstin Weiß I - Kindergärten in DR Kongo
Kerstin Weiß II - Kindergärten in DR Kongo
Dorothee Riedel - Kindergärten in Ruanda

 

Weitere Infos zum Projekt