Vor zwei Jahren fragten wir an dieser Stelle, ob Sie eventuell mit Darlehen helfen könnten, um der wachsenden Zahl von Projektausstattungen nachzukommen. Die Bundesregierung unterstützt Christliche Fachkräfte International mit Zuschüssen zu den Personalentsendungen. Aber die Projektkosten müssen wir selbst aus Spenden aufbringen, und das ist – vor allem zu Projektbeginn kurz nach der Ausreise unserer Mitarbeiter – oft gar nicht so einfach.

Doch durch die Darlehen konnte viel Wichtiges angeschafft werden: Zehn gebrauchte Geländewagen, die wir für die Aufgaben in oft entlegenen Projektgebieten benötigen, für Besuche in Buschkliniken und Schulen, in den Netzwerken unserer Kindergarten-Trainings. Dazu kamen Solarmodule und Wassertanks für Häuser in abgeschiedenen Regionen in Uganda. Für ein wichtiges neues landwirtschaftliches Projekt im Süden von Äthiopien konnten wir Hacken, Schaufeln und Schubkarren vorfinanzieren und für die Obstbaumkultivierung Leitern, Astscheren und Sägen kaufen. Eine ganze Reihe von Fahrzeugen konnten mit dringend notwendigen Reparaturen für die Regenzeit fit gemacht werden. Für uns als  Spenden- und Glaubenswerk, noch viel mehr aber für unsere einheimischen Partnerkirchen, sind diese Darlehen eine wichtige Bestätigung: Wir sind mit diesen Projekten auf dem richtigen Weg. Wir helfen auch dort, wo es finanziell nicht leicht ist, ein Projekt „auf die Beine zu stellen“. Und während unsere Mitarbeiter ihre Lebenszeit, ihre Qualifikationen und auch ihre Liebe investieren, geben Geschwister aus Deutschland ihr eigenes, privates Geld in solch ein Projekt. Herzlichen Dank an alle, die uns so unterstützen.

CFI-Leiter Bernd Lutz ist unter 0711 21066-0 und bernd.lutz@cfi.info gern bereit, Ihnen mehr Auskünfte zu geben. Es gibt nämlich noch viel zu tun. Und 17 neue Ausreisen in diesem Jahr.