Impressionen

 

Johanna (Erzieherin, 30) Mitarbeit in einem christlichen Internat in Rumänien

Vor einiger Zeit wurden die Kinder aus dem Internat für die Ferien nach Hause zu ihren Familien gebracht. Da ist die Aufregung und die Vorfreude bei den Kindern schon ein paar Tage vorher recht groß und alle sind froh, wenn dann endlich die Fahrt mit dem Zug und unseren Autos losgeht.

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Lena (Abiturientin, 19) nach 8 Monaten in einer christlichen Schule auf den Philippinen

Momentan arbeite ich im Grade 1 als Aushilfe. Allerdings war ich im letzten Monat immer seltener dort, weil oft einfach mal für jemand in den anderen Grundschulklassen oder in der HighSchool einspringen musste.
So habe ich in der letzten Woche mein sehr begrenztes physikalisches Wissen mal
wieder ausgegraben. Von der Idee, dass wir in Deutschland Salz auf die Straßen streuen, um Glatteis zu vermeiden, waren alle ziemlich fasziniert :-).

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Helga (Erzieherin, 66) insgesamt 2,5 Jahre Ausbildung von Erzieherinnen im Kongo

In der Zwischenzeit habe ich fast fünf Wochen in einer kongolesischen Familie gelebt. Wie anders ist doch ihr Leben.  Die Kinder stehen morgens ganz  früh auf, denn bevor sie zur Schule gehen, müssen sie viel tun. Jedes Kind hat eine bestimmte Aufgabe. Ein Kind muss den Hof fegen, ein anderes Wasser auf einem Holzkohlenfeuer für die Familie kochen, damit sich alle heiß waschen können und ein Kind muss dem Abwasch des Vorabends erledigen.

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Johanna (Abiturientin, 20), nach 3 Monaten Mitarbeit in einem Studienzentrum in Guinea

Auch wenn natürlich jeder Tag Überraschungen bereit hält, ist Alltag eingekehrt und damit eine gewisse Ordnung. Vor der Dämmerung stehe ich auf, gönne mir eine ruhige Stunde im Kerzenschein und freue mich schon auf das Frühstück um 7.30 Uhr mit einer Tasse heißen Kaffee. Außerdem wird der Vormittag zum Unterricht vorbereiten, Wäsche waschen, putzen und Wasser holen genutzt.

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