Einsatzberichte

 

Für die Mädchen von Mabadiliko Wadada

Simone Otieno hat jahrelang in Nairobi mit vielen traurigen Mädchen im Kibera-Slum gearbeitet: In einer der größten Armensiedlungen auf dem afrikanischen Kontinent leben 60 Prozent der Bevölkerung Nairobis auf nur 6 Prozent der Landfläche. Vieles hier ist schwierig, anstrengend, latent gefährlich.

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Reisende soll man ... manchmal doch besser aufhalten

Die ersten Ansagen des neuen US-Präsidenten Donald Trump, schnellstmöglich eine Mauer zu Mexiko zu bauen, lösten auch in Nicaragua große Ängste aus – und andererseits auch völlig überzogene Erwartungen: Wenn sich ein Land so gegen Zuwanderung schützt und zugleich tausende Arbeitsplätze neu schaffen will – ja, dann muss ich es doch auch schaffen können, das Märchen „Vom Tellerwäscher zum Millionär“.

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USB: Anschluss

Christliche Fachkräfte International ist auch im Bereich der universitären Ausbildung tätig. Allerdings auch da eher am Rande der Zivilisation. So zum Beispiel im Kongo: die „Université Shalom de Bunia“ (USB) liegt wirklich im „akademischen Niemandsland“, an der nordöstlichen Staatsgrenze im Dschungelgebiet.

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''Der Manz, der kann's!'' oder: ''Ich und mein Holz''

Die einen mögen es, die anderen hassen es: hierzulande hat das Lied "Ich und mein Holz" die Nation "gespalten". Im ruandischen Rubengera bringt Holz junge Menschen aus der einst gespaltenen Nation wieder zusammen. An der "Rubengera Technical Secondary School" (RTSS) bekommen Begriffe wie "ich" und "mein" eine ganz neue Bedeutung.

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