Die Nachrichten überschlagen sich: Krisentreffen zum Hunger in Afrika in New York, Brüssel und Berlin. Dienstreise von Außenminister Gabriel nach Somalia. Absprachen zwischen UNO und EU, dramatische Hilferufe: Trotz aller politischen Bemühungen leiden Schätzungen zufolge momentan im Jemen und Südsudan, in Somalia und Nigeria über 30 Millionen Menschen Hunger.

 

Die einen machen den ausbleibenden Regen und das Wetterphänomen El Niño dafür verantwortlich. Jedenfalls menschengemacht sind die brutalen Kriegswirren in Somalia und im Südsudan, auf die andere hinweisen. Und mancher Diktator versucht, aus der Not der Bevölkerung noch Kapital zu schlagen. Werden menschliche Bemühungen etwas ändern? Diese „Information zur Fürbitte“
heißt so, weil wir genau darum bitten: dass Menschen GOTT bitten, etwas für die Notleidenden zu tun. ER muss als Weltenherrscher handeln, das Böse eindämmen, das Gute stärken. Natürlich wollen wir auch durch unsere Geschwister vor Ort schnell helfen – mit Lebensmittelpaketen, Saatgut, einfachen Unterkünften. Aber wir glauben dabei an die Worte aus Psalm 146: „Der HERR verschafft den Unterdrückten Recht, den Hungernden gibt er zu essen.“ Niemand sonst als der HERR. Auch, wenn es darum geht, unser Herz zur Mithilfe zu bewegen: Niemand sonst als der HERR wird das tun. Weil GOTT eben GOTT ist.

 

Eine besondere Aktion für die Nothilfe Ostafrika:
10.000 Höhenmeter gegen den Hunger

 

Weitere Infos zum Projekt