Unsere Gedanken und Gebete sind in diesen Tagen bei den Menschen in der Karibik, wo der Hurrikan „Irma“ schon seit vergangener Woche wütet. Der Wirbelsturm hat bereits Menschenleben gekostet, zahlreiche Häuser sowie Teile der Infrastruktur sind zerstört.

 

Wir in Deutschland hören viel von der Evakuierung Floridas, aber wenig von Kuba, das ohnehin von Armut und Sozialismus gebeutelt ist. Diese Informationsarmut liegt unter anderem an der Zensur durch die Regierung und die schlechte und teure Internetversorgung der kubanischen Bevölkerung. Einen ganzen Tag lang hat der Sturm auf Kuba gewütet: Wir hören von Todesopfern, abgedeckten Dächern und zerstörten Häusern. Auch für die wirtschaftliche Lage im Land ist „Irma“ verheerend: viele Hotels in Küstennähe sind beschädigt, die Zuckerplantagen zerstört.

 

Durch gute jahrelange Partnerschaften mit Gemeinden und Bibelschulen und zuletzt durch einen gemeinsamen Missionskongress vor einem Monat sind wir eng mit Kuba verbunden. Wir wollen deshalb unseren Geschwistern helfen, wo es nötig ist. Vor allem aber wollen wir beten für Bewahrung, Zusammenhalt und GOTTvertrauen.

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