Die Not in Ostafrika wird jeden Tag schlimmer. Und doch gibt es Menschen, die gerade in dieser Not dankbar sind, weil sie Gottes Fürsorge erfahren. Was für uns wie ein Tropfen auf den heißen Stein aussieht, hat für die Menschen vor Ort eine erhebliche Bedeutung.

Einer unserer einheimischen Partner konnte an 1700 Familien Nahrungsmittelpakete mit Öl, Bohnen und 10 kg Mehl verteilen. Außerdem haben unsere Partner bereits angefangen, drei Brunnen zu graben. Drei weitere sollen wieder funktionstüchtig gemacht werden. Die einheimischen Menschen sind sehr dankbar für die Hilfe. Eine von der Hungersnot betroffene Christin sagt bewegt: „Ich kann es nicht glauben, dass die Leute an uns denken. Gott sieht wahrhaftig unsere Not“.

Vielen Dank, wenn Sie weiter für die Einheimischen beten, dass sie Gottes Eingreifen und seine Fürsorge erleben dürfen.

 

Spenden