„Zu den Freizeiten kamen Kinder jeden Alters und mit verschiedensten sozialen Hintergründen“, so schreibt der Leiter der Kinderfreizeiten aus Kirgistan. Sechs Freizeiten mit insgesamt 5000 Kindern konnten durchgeführt werden. Und dies trotz gestiegener Preise für Lebensmittel und Transport. Darüber hinaus gab es regelmäßig staatliche Kontrollen. Für viele Kinder waren diese Tage im Freizeitlager die einzige Möglichkeit, die Botschaft von Christus zu hören. Nicht wenige haben ihr Leben Jesus anvertraut.

 

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