Als Glaubenswerk fragen wir nicht nach Geldspenden, sondern vertrauen darauf, dass GOTT uns versorgen wird – nach SEINEM Zeitplan, mit SEINEN Möglichkeiten, mit SEINEM Wissen um die Bedürfnisse in aller Herren Länder. Deren einziger HERR nach wie vor ER selbst ist.

 

Aber wir erleben auch, dass ER uns auf die Probe stellt: Wir haben für 2017 und 2018 viele gute Bewerber kennengelernt, haben sie geistlich und fachlich „auf Herz und Nieren“ geprüft – und unter Gebet entschieden, dass wir sie für einen Auslandsdienst vorbereiten. GOTT hat sich dazu gestellt und uns bei der staatlichen Förderung viel Gnade geschenkt – wir bekommen so viel Geld wie nie zuvor, um damit jeweils 75 Prozent der Auslandspersonalkosten zu decken. 26 Entsendungen oder Vertragsverlängerungen sind möglich, so viel wie sonst in zwei (!) Jahren. Aber wenn es um die Ausstattung mit Fahrzeugen, Projektmaterial, um Sicherheits- und Hygienemaßnahmen für die Dienstwohnungen geht – gerade wenn Kinder mit ausreisen – fehlt uns momentan das Geld, um diese Projektausstattungen vorfinanzieren zu können. Denn so ein Auto muss eben bereits in der zweiten Woche des Auslandseinsatzes „dastehen“, die Dienstwohnung muss ab dem ersten Tag ungezieferfrei sein – da laufen aber manche Spenden erst an. Oft refinanziert sich unsere Arbeit erst nach drei, vier Jahren – jeder Handwerksbetrieb weiß um solche „langfristige Investitionen“. Andererseits: Auf den Banken liegt in diesen Tagen manches Geld ohne Zins nutzlos herum.

 

Nur deshalb wollen wir Sie bitten: Vertrauen Sie uns für 4 oder 5 Jahre ein zinsloses Darlehen an, mit dem wir zusammen am Reich GOTTES bauen können? Wir wollen Sie nicht bedrängen. Beten Sie darüber. Mehr Informationen dazu gibt es bei unserem Finanzfachmann Benjamin Lieb unter Telefon 0711 / 21021-12.